Ever fallen in Love? [Nana///Sparkeling Gossip]
Schritt für Schritt zur Gleichberechtigung

Einleiung:

 

…raubt mir meine Seele… fühl mich wie betäubt… ist der Tyrann meiner Gefühle… spielt mit meiner Lust…erweckt die Neugierde an sein Wesen, sein Spiel… hält mein Hals fest, meine Kehle zu, raubt mir mein Atem… spielt mit mir die Erotik auf seltsamster Weiße… macht mich verrückt… verwirrt mich gnadenlos… verlangt völlige Hingabe- habe Angst…
„Nein, hab keine Angst!“, höre ich Stimmen. Sie wiederholt: „Hab keine Angst, meine Kleine!... Keine Angst, meine Liebe!“ und es ist die Stimme von ihm.
…animiert die Vibration, das Zucken meines Körpers… mein Schatz, hübsch und fordernd- ist wie besessen- meine Liebe. Aber fange am besten ganz von vorne an zu erzählen: Es geschah letztes Jahr an einem Augusttag. Es war bereits Abend. Ein sehr heißer tag, obwohl es am regnen war…

24.3.07 14:16


Schritt für Schritt zur Gleichberechtigung (1)

Sie starrte in die Wasserfütze, die sich bewegte, so wie ihr Atemzug, sah Tropfen runter gleiten, die die Fütze immer mehr ihre Krallen und Macht zeigte. Sie, die Jacklin heißt starrte hinein, hörte das Plätschern der Regentropfen, wie er sie doch verrückt machte. Es hörte sich so gut an, streichelt ihre Seele und löst in ihr zu gleich befriedigende Unruhe aus. Abgewannt von den Partyleuten und träumte vor sich hin…
Später gesellte sie sich wieder ihren Freunden zu, in einem schönen Kreis, wo sich später auch Kerle blicken ließen. Einer machte wieder Späßken mit Angie. Die anderen blickten in den Kreis... da war er- der Erste Blick von ihm, der landete direkt auf Jacklin und fuhr ihr neugierig durch das Gesicht. Ein kurzer fragender Blick durchstach ihre Augen- ob sie wohl lächeln würde? Doch weiß nicht wer angefangen hatte, glaub er und beide lächelten sich tatsächlich an.
Dann kam ein anderer Kerl auf Jacklin zu und stellte sich vor. „Hi, bin Tobie.“
„Ich bin Jacklin.“ Und Tobie wand sich dann im Kreis um, durchführte dann weiter seine Vorstellungszeremonie durch.
Nun fing auch er an, der ihr bisher die ganze Zeit angelächelt hatte. Er flüsterte ihr was ins Ohr. „Hi“, zwinkerte ihr zu.
„Hi“, erwiderte sie ihn und sein Lächeln.
Er wand sich dann das Mädel neben ihr zu. „Na, schön dich zusehen…
Tobie flüsterte Angie irgendwas zu mit das ist mein Kumpel und den Namen bekam sie natürlich durch die laute Musik nicht mit. Das ist doch echt typisch, wenn sie was erfahren möchte… und zwar sein Namen. Aber anscheinend muss sie ihn gleich mal erfragen.
Inzwischen nach paar Minuten lockerte sich das alles so ziemlich auf, haben Spaß ohne Ende, auch das Lästern blieb nicht aus. Da gesellte sich dann Mister X, der ihr natürlich nicht den Namen verraten wollte- warum auch immer- sich neben Jacky. „Du trinkst ja nichts! Kein Durst?“
„Nein, nicht wirklich.“
„Wirklich nicht? Ich hole mir jetzt was, soll ich dir wirklich nicht mitbringen?“
„Hmm“, zögerte sie.
„Hier wird nicht gezögert, bring dir was mit. Bier?“
„Mag ich nicht?“
Er kommt noch näher an sie heran. „Was soll ich dir den mitbringen?“
„Bring einfach eine Cola mit.“
Zwinkerte ihr zu und geht auf die Theke zu. Jacky dagegen merkte erst jetzt, das ich Herz ein Satz machte. Ohjee.
In diesem Augenblick kam ein echt geiler Song. Angie sprang auf forderte Jacky und die anderen Mädels auf zum Tanzen. Wie ein Clan gingen sie eingehackt auf die Tanzfläche, wo auch gleich andere Mädels auf die Fläche sich stürzten und gingen auch gleich voll ab.
Er der auf seinem Platz zurück kam flüsterte mit Tobie, der ihn ziemlich dreist angrinste und nickte mit dem Kopf auf die Richtung der Tanzfläche. Er nippte an seinem Glas und starrte auf die tanzenden Mädels. Besorgte sich dann ein Stehtisch und stellte die Cola drauf.
Der erste Schluck galt der Cola, als Jacky zurück kam und ein Grinsen geschenkt bekam.
„Siehste, war keine schlechte Idee von mir! Aber… man konnte sehen, das dir das spaß gemacht hat.“
„Ja, das hat es auch“, sagte sie schnaufend. Er sah ihr ins Gesicht.
Plötzlich kam Martin mit dem Servierblech an ihnen vorbei. Alle nahmen eine Schnitte, nur sie nicht. Hörte dann wieder die eine zarte und deutliche Männerstimme: „Warum nimmst du nichts?“ Sie erhob ihren Kopf und blickte in die wunderschönen Augen, dessen Gesicht sich leicht anspannte, so als würde er ihr Verhalten gar nicht verstehen. „Nein, ich mag keine Tomaten.“
„Dann hoffe ich, dass es nur Tomatenschnitten gibt“, ärgerte er sie- wurde frech zu ihr. Das war aber noch lang nicht die einzigste freche- dreiste Aktion von ihm.
„Wie heißt du eigentlich?“
„Sag ich nicht“ und schüttelt mit dem Kopf. „Nein.“
„Komm, sag mir ihn mir!“
Er schwieg, sah sie mit großen Augen und einem frechen Grinsen an. Er schüttelte einfach nur den Kopf. So eine Frechheit, dachte sie. Nach paar Sekunden fügte er hinzu: „Sag ich dir nicht!“
„Warum nicht?“
„Nein, sag ich nicht, Jacklin“ und fängt erneut frech an zu grinsen, bis sie plötzlich gestört wurden, weil das Zickenterror anfing. Sie hörten streitige Stimmen und wurde gezwungen, sich umzudrehen, sahen dann Mele an, die Brenda anmeckerte: „Man, tue die CD rein!“
„Nein, das mach ich nicht. Die ist total uncool.“
„Brenda, tue die rein!“
„Nö, warum?“
„Das haben wir doch schon vorher besprochen.“
„Ja, aber das hört doch eh kein Schwein. Wer hört schon Techno?!“
Plötzlich ging Lee dazwischen. „Seit ihr jetzt vollkommen durchgeknallt? Wie kann man nur so doof sein und mit Zickenterror anfangen!“ Egal was Lee noch sagte, Jacklin sah das freche Grinsen von dem Unbekannten neben ihr.
„Immer diese Zickerei“, schmunzelte auch Angie, eine gute Freundin von ihr, die auch noch im Kreis stand. Das freche Grinsen vom Unbekannten ging plötzlich ins liebevolle Lächeln über und er sah sie lange an. Durch, dass sie schielte, bemerkte sie es, dass er sie fast anstarrte.
„Ich verstehe die beide nicht“, und deutete auf Brenda und Mele. Ihr frecher Flirt erwiderte nur: „Weiß nicht. Frauen sind halt zickig.“
„Was? Wie meinst du das?“
„Zickig. Alle Frauen sind so.“
Innerlich war sie wieder halb am implodieren, war wieder mal verärgert. Wie soll er den wissen, wie ich drauf bin, dachte sie schnepfig. Der kennt mich doch gar nicht, also soll er dich die Klappe halten!
Sie zeigte ihm aber nicht ihr Ärgernis, sie hörte nur ihr Herz pochen und es schmerzte sie.
„Aha und wir gehören dazu?“, erlöste Angie sie.
„Ja logisch“, meinte er und guckte die beiden frech an und der Blick landete dann auf Jacklin. Am liebsten hätte sie ihre Sachen gepackt, sprich nur ihre Jacke geholt und wäre sofort gegangen. Doch plötzlich wurde Angie von Sandy angesprochen, von Maggie angestoßen und alle drei ließen Jacklin allein mit den Jungs und ihren Flirtpartner. Aber sie stand bereits mit Mr. X schon was abseits. Die anderen Typen, die mit Quatschen vertieft waren, bemerkten sie nicht mal, wie der Unbekannte mit ihr flirtete. Egal was jetzt noch geschah, war sie wieder nur auf ihn spezialisiert und grinste sie immer noch frech an. Und unterhielt sich weiter mit ihr über das Thema. „Wer weiß?! Vielleicht bist du ja, die Oberzicke.“
„Und davon hast du Ahnung?! Ja?!“, fragte sie, überspielte ihre Verletzbarkeit.
„Ja klar, was denkst du denn“, pausierte und fügte hinzu: „Aber… vielleicht bist du auch eine Ausnahme. Dafür müsste ich dich besser kennen lernen“, das war doch jetzt eindeutig eine Einladung für ein Wiedersehen.
„Ich geh mir mal eben was zutrinken holen. Lass dich nicht alleine stehen.“
„Ne, ist okay“, grinste sie. „Muss sowieso mal für kleine Königstiger.“
„Na gut. Dann mach mal!“ und zwinkert ihr wieder zu.

24.3.07 14:18


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